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All Things Bright And Beautiful (English Version)

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Gaudeamus Igitur (from Academic Festival Overture)

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Barcarolle (aus Hoffmanns Erzählungen)

Klaviersonate Nr. 8, Opus 13 (Pathetique), 2. Satz

Pavane (Fauré)

God Save The Queen (UK National Anthem)

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Akhroda, Pt.1

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Kanon in D

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Klavierkonzert Nr. 1 in B-Moll
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Symphonie Nr. 4 in A-Dur (Die Italienische)
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Pomp And Circumstance March No. 1 in D Opus 39
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Die Great Scores Guide für Jazz Ausdrücke

A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z

A

The (Big) Apple - New York City

B

Bad - Gut

Blowing - Ein Solo spielen

Boogie Woogie - Eine frühe Form des Klavierblues mit sich stets wiederholenden Mustern in der linken Hand

Burnin - Etwas außergewöhnliches

C

Cans - Kopfhörer

Cats - Jazz Musiker

Call (to call a tune) - Die Entscheidung, welches Stück als nächstes gespielt wird. Oft geht dem eine sinnlose Diskussion und viel Schulterzucken auf der Bühne voraus.

Changes - Akkord-, und Harmoniefolge

Character - Eine interessante, schrullige Person

Chops - Das erreichte Niveau der Spielfähigkeit; auch die persönliche Tagesform, besonders bei Blechbläsern wenn ihre Lippen ermüden und sie sich darauf berufen keine "chops" (Koteletten= zu haben).

Chorus - Ein Vortrag des Stückes. Zum Beispiel ist George Gershwins "I got Rhythm" 32 Takte lang, somit besteht ein Chorus aus 32 Takten. Wenn das gespielte Solo die vierfache Länge des Stückes hat, hat man vier Choruse gespielt.

Clinker - Ein falscher Ton

Combo - Eine Gruppe von Musikern, deren Größe von drei bis zu einer Anzahl unterhalb der Big Band reicht

Comping - Die rhythmisch/melodische Begleitung eines Solisten durch einen Pianisten oder Gitarristen

Cookin - Heiß, großartig, fantastisch

Cool - Äußerst gut, anspruchsvoll

Crazy - Sehr gut, hervorragend

D

Dig - Schätzen, genießen

Drag - Etwas deprimierendes

F

Flip your lid - Ausrasten

G

Gig - Ein Konzert

Gone - Wenn jemand ein großartiges Solo spielt, verweist man manchmal auf sie als "being gone"

Groovy - Echt stark, spitze

H

Head - Das Stück in seiner Gesamtheit, einmal gespielt, mit der Melodie. Normalerweise wird der "Head" am Anfang und nach Beendigung der Soli gespilet. Daher der Ausdruck "back to the head - zurück zum Anfang", nachdem der letzte Solist seinen letzten Chorus beendet hat. Manchmal sieht man einen Solisten an seinen Kopf (Engl. "head") zeigen, um anzuzeigen, daß der Rest der Gruppe zur Melodie zurückkehrt sobald der Solist seinen Chorus beendet hat.

Hip - Ein Ausdruck um jemanden zu beschreiben, der Kenntnis oder Verständnis hat

Horn - Dein Musikinstrument

Hot - Hervorragend

Hot Licks - Besonders von Gitarristen mit einem übergroßen Ego benutzt, die glauben, sie haben die ultimative Phrase um jederman zu beeindrucken.

I

In the Pocket - Wenn alles stimmt beim Spieln, rhythmisch vor allem, ist man "in the pocket"

J

Jam - Improvisiern oder spielen

Jam Session - Ein Zusammenfinden von Jazz Musikern

L

Lame - Etwas schlechtes

Licks, Hot Licks or Formulas - Dies sind allgemein vorausgeplante und gut eingeübte Phrasierungen, die gut über eine besondere Akkordfolge passen. Diese Art der Improvisation wird im Rahmen der "formulaic" (= formelhaften) Improvisation benutzt.

M

My Chops is beat - Wenn die Lippen eines Blechbläsers ermüdet sind.

N

Noodlin' - Ein wirres, bedeutungsloses Solo spielen.

O

On the head, On the nose - Bedeutet allgemein, das rhythmisch alles zusammenpaßt und ein richtiger Groove entstanden ist. Wenn das Publikum mitnickt, ist das oft ein gutes Zeichen dafür.

S

Scat - Wenn Sänger mit bedeutungslosen Silben improvisieren. Der Legende nach entstanden, als Louis Armstrong in seinem Quintett "Hot Five" im Stück "Heebie Jeebies" den Text vergessen hatte.

Scene - Ein Ort oder in sich geschlossener Mikrokosmos von Jazz Musikern in einem Ort oder einer Stadt.

Smokin' - Echt gut spielen.

Split - Weggehen

Swing - Eine Art rhythmischer Subunterteilung ähnlich denen von Achtel Triolen, die im Jazz enstanden und vorwiegend dort vorkommt. Ebenfalls ein Musikstil.

T

Tag - Wird benutzt, um ein Stück zu beenden, oftmals wird die letzte Phrase dreimal wiederholt.

Trading twos/fours/eights, etc. - Dies ist eine Erscheinungsform beim Solo spielen, bei der man zwei/vier/acht, etc. Takte mit einem anderen Spieler oder mehreren Spielern im Wechsel spielt.

Train Wreck - Jedes Bandmitglied ist an einer anderen Stelle im Stück und es herrscht allgemeine Verwirrung. Man geht beschämt von der Bühne und hofft, daß niemand etwas bemerkt hat. Manchmal passiert es dann, daß einer aus dem Publikum einen anspricht mit: "Wow, das war echt super, wie heißt das Stück?" ;-)

Tubs - Schlagzeug

Turanaround/Turnback - Meistens eine zweitaktige Sektion ganz am Ende des Stückes, die wiederholt werden kann, um damit nicht zur Tonika zurückkehren zu müssen. Im allgemeinen wird dies oft beim allerletzten Spielen der Melodie vor dem Schlußakkord gemacht. Es ist eine Art und Weise, den Schluß eines Stückes hinauszuzögern, und eventuell spielen Andere noch ein Solo und bauen die Spannung bis zum Ende noch einmal so richtig auf.

Two beat - Viervierteltakt mit einer starken Betonung auf der 2 und 4, oft im New Orleans Jazz zu finden.

W

Walking bass or walking rhythm - Ein Rhythmusmuster, gewöhnlich des Bassisten, der entweder zwei Noten pro Takt (walking in two), oder vier Noten je Takt (walking in four) spielt.

Wax a disc - Eine Aufnahme machen.

Wild - Erstaunlich, verblüffend.

Woodshed (or Shed) - Das Üben, oder auch ein Ort zum üben.


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