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Sonata No. 8 Pathétique Noten
auch bekannt als Sonate Nr. 8 c-moll op. 13, Pathetique Noten Künstler und Verfasser: Ludwig van Beethoven (auch bekannt als Bethofen, Bethoven, Beethofen) |
Klaviersonate Nr. 8 C-Moll op. 13 (Pathetique)
Die Bezeichnung “Grande Sonate Pathetique” für die Sonate in C-Moll op.
13 stammt, anders als z.B. die Bezeichnung „Mondscheinsonate“ von
Beethoven selbst. Er komponierte das Werk 1798, es wurde 1799 von Eder
in Wien veröffentlicht. Beethoven sah in dieser Klaviersonate die
musikalische Darstellung seines größer werdenden Leidens und die Gefahr
der vollständigen Taubheit. Er hat wohl sehr stark unter diesem
Schicksal gelitten; einem Freund schrieb er, dass er sich in Anbetracht
der drohenden Taubheit als das „unglücklichste Geschöpf Gottes“
betrachte. Dieses Leid fließt in beeindruckender Weise in die Sonate
ein.
Die Sonate beginnt mit einem langsamen, seufzerischen Teil (Grave),
bevor das obligatorische „Allegro“ folgt, dessen Hauptthema durch
die Oktav-Tremoli der linken Hand eine starke Dramatik erfährt.
Beethoven lässt also den Zuhörer sogleich an seinem Leiden teilhaben.
Das Thema des zweiten, langsamen Satzes (Adagio cantabile) ist eines
der bekanntesten Themen Beethovens. Interessant ist der Rhythmus – die
Triolen des mittleren Teils werden im dritten Teil fortgeführt und zwar
in der Begleitung des Hauptthemas und es erscheint ein dramatisches
Crescendo.
Das Rondo ist ein schneller, verspielter Satz, dessen Thema an das
Seitenthema des ersten Satzes anknüpft. Es wird beendet mit einem
machtvollen C-Moll Akkord.
In dieser Sonate ist Beethovens innerer Kampf gegen sein „drohendes
Unheil“ in dem Wechsel zwischen Verzweiflung und Tragik einerseits und
stürmischer Leidenschaft andererseits regelrecht zu fühlen. Er schreibt
bewusst in der pathetischen Tonart C-Moll.
Level 1 ist kürzer und einfacher als Level 1.5.
Level 1.5 hat das Arpeggien-Motif der rechten Hand in der linken, somit sielt die rechte Hand nur die Melodie.
Level 2 ist im Vergleich zu Level 2.5 weiter vereinfacht und gekürzt.
Level 2.5 ist halb so schnell notiert wie Level 3/3.5 und weiter gekürzt.
Level 3 ist wesentlich kürzer als Level 3.5, da es ohne das Lange Mittelteil auskommt.
Level 3.5 ist in der einfacheren Tonart B Dur, und halb so schnell notiert.
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Hilfe mit dem Transponieren | ||
Klicken Sie auf Vorschau, um ein Arrangement zu betrachten und anzuhören. Sie benötigen hierfür das Sibelius Scorch Plug-in, das mit Windows und Apple Mac kompatibel ist [Verstecken] | ||
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