- Kimba, Der Weisse Löwe
- Notenpapier
- Going Over The Sea (We're going this way that way)
- Hop Little Bunnies
- Für Elise Boogie
- Stille Nacht (Jazz Version)
- Auld Lang Syne (jazzy arrangement)
- Oh Little Town Of Bethlehem (jazzy arrangement)
- Linus Jude The Dude Boogie
- Nigel Incubator Jones Boogie
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- Anne Mit Den Roten Haaren
- Marco
- Mein Name Ist Drops
- Pat und Patachon
- Puschel Das Eichhorn
- Rollet, Rollt Ihr Wogen
- Schaukellied
- Schlaft Alle (Schlaflied aka Sov Alla)
- So Will Ich Immer Reisen (Sommerlied)
- Ulme - Lied
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- (I Wanna Live In A Dream In My) Record Machine
- (Stranded On) The Wrong Beach
- (You Will) Set The World On Fire
- 1994
- 60s Rewind
- 70s Dance Party (Medley)
- A Baby Is The King
- A Child's Garden of Verses (Set I)
- A German Renaissance Christmas (Choral Collection)
- A Greater Foundation
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Tonleitern und Arpeggien |
Tonleitern und Arpeggien können einem die Lust am musizieren rauben. Sie werden oft geübt, ohne dabei den Kopf richtig eingeschaltet zu haben, und werden dann zu rein technischen Übungen. Der Nutzwert ist in dem Fall vernachlässigbar. Die beste Art und Weise eine Tonart wirklich zu erlernen ist, ein kurzes Musikstück (z.B. eine Volksmelodie oder ein Weihnachtslied), das man gut kennt, in dieser neuen Tonart zu spielen. In unseren Tonleiter-Workshops haben wir jeweils das gleiche Stück in jeder Tonart aufgeführt, um Ihnen mit diesem Lernansatz einen Ansporn zu geben.
Tonleitern können die Spieltechnik verbessern, allerdings ist das Üben von Tonleitern eine der unwirksamsten Art und Weisen, seine Technik zu verbessern. Beim Üben der Tonleitern ist es allerdings wichtig, den richtigen Fingersatz zu benutzen, da dies für den Spielfluß eine Voraussetzung ist. In unseren Tonleiter-Workshops führen wir den Fingersatz für Tonleitern über eine und mehrere Oktaven an. Zusätzlich bieten wir eine Erklärung an, die dabei hilft, den entsprechenden Fingersatz leichter zu behalten. Um wirklich sicherzugehen, daß Sie eine neue Tonleiter auch wirklich kennen, anstatt nur den Fingersatz verinnerlicht zu haben, spielen Sie die entsprechende Tonleiter komplett mit Ihrem Zeigefinger.
Unsere Tonleiter-Workshops bestehen aus:
- Eine auf- und absteigende Tonleiter mit Fingersatz über eine Oktave.
- Eine auf- und absteigende Tonleiter über zwei Oktaven mit Fingersatz.
- Arpeggien - dies sind die Noten der Tonika nacheinander auf- und absteigend gespielt.
- Gebrochene Akkorde - dies sind erneut die Töne der Tonika, diesmal allerdings in jeder Umkehrung auf- und absteigend gespielt
- Akkorde - die Akkorde, die in jeder Tonart enthalten sind.
- Ein kurzes Stück, um die Tonart besser zu erlernen. Dies ist die beste Art und Weise eine Tonart wirklich zu erlernen und dann zu kennen. Sie sollten versuchen, Stücke die sie gut kenne, auch wenn es nur die Melodie ist, in der jeweiligen neuen Tonart zu spielen.
Weitere Informationen zu Tonleitern, Akkorden und dergleichen gibt es in unseren Workshops.
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